Hyperspektrale Bildgebung zur Karies-Erkennung

Zahnverfall ist heutzutage nicht mehr so leicht zu erkennen, wie es früher der Fall war. Durch die ansteigende Nutzung von Fluoriden ist es für die behandelnden Ärzte schwerer, Karies in den Anfangsstadien zu identifizieren. Neue technologische Ansätze sollen nun die Behandlung verbessern.

In Zusammenarbeit mit der TU Dresden wird im Rahmen eines Forschungsprojektes der Einsatz hyperspektraler Bildgebungstechniken für die Zahnmedizin erprobt. Hierbei geht es um die Identifikation von Karies an schwer zugänglichen Bereichen, wie den Zahnzwischenräumen.

Aus den Arbeiten, die sich als sehr vielversprechend erweisen, ist ein erstes Poster veröffentlicht worden:
»Download: Application of optical technologies for the identification of early carious lesions