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In the News

30. Oktober 2020

Praktischer Test für neue TIVITA® Camera

Die beiden ersten Prototypen unserer neuen TIVITA Camera sind seit vier Wochen im praktischen Test in zwei Kliniken, mit denen wir bereits seit Jahren eng und fruchtbar zusammen arbeiten. Ziel ist es, die Usability für das fertige Produkt zu überprüfen und schließlich zu optimieren, damit die zukünftigen Kunden ein Gerät erhalten, welches sie gerne zur Unterstützung ihrer täglichen Arbeit nutzen. Natürlich wird die Kamera im derzeitigen Stadium nicht am Patienten eingesetzt, sondern an Resektaten verwendet, um einen möglichst realen, klinischen Einsatz zu simulieren.

Wir freuen uns auf das kommende Feedback, um die TIVITA Camera für Sie noch besser zu machen!

25. September 2020

Erste klinische Studie zum Vergleich von hyperspektraler Bildgebungstechnik mit ICG-Fluoreszenzangiographie

Kürzlich wurde vom Team um Frau Prof. Ines Gockel und PD Dr. Boris Jansen-Winkeln im International Journal of Colorectal Disease erstmalig eine Vergleichsstudie über hyperspektrale Bildgebung (TIVITA® Tissue) und Fluoreszenzangiographie (Indocyaningrün) für die Bestimmung des Schnittrandes bei kolorektalen Resektionen publiziert. Diese prospektive, humane Studie ergab, dass beide Methoden die Blutperfusion vergleichbar gut und sicher visualisieren, so dass mit ihrer Unterstützung gut durchblutete Anastomosen erzeugt werden können.
Wir freuen uns sehr über diese Veröffentlichung und die positiven Ergebnisse, die einmal mehr die klinische Relevanz und Leistungsfähigkeit der hyperspektralen Bildgebung unterstreicht.

23. September 2020

Publikation in Annals of Surgery

Mit der Publikation “Hyperspectral Imaging (HSI) of Human Kidney Allografts” von Robert Sucher et al. ist es dem Team gelungen, eines der besten Journals in der Chirurgie zu adressieren und den Grundstein für hoffentlich viele weitere Projekte zu legen.

Das Thema der Transplantationsmedizin begleitet uns erst seit kürzerer Zeit, es wird zukünftig aber immer wichtiger werden. Aktuell fehlen den Medizinern Messtechniken, die eine objektive intraoperative Beurteilung der Lebens- und Leistungsfähigkeit von Transplantaten zulässt. Da es aktuell nur die TIVITA® als Messgerät für solche Einsätze gibt, freuen wir uns sehr über diese Publikation.

Wir möchten uns im Namen der gesamten Firma für das Vertrauen in die HSI- Technologie, die investierte Zeit und die tolle Arbeit über unsere TIVITA® bei dem Team um PD Dr. Robert Sucher bedanken.

Hyperspektrale Bildgebung in der Wundmedizin: A systematic review

Die Diaspective Vision GmbH ist mit dem Ziel gegründet worden, die Wundmedizin zu objektivieren und damit zu verbessern. Nach 5 Jahren am Markt nimmt das Bewusstsein der Medizin zu, dass es Technologien geben muss, die eine bessere, objektivere Diagnostik zulassen, damit bei der Behandlung von (chronischen) Wunden schneller positive Ergebnisse erzielt werden können.

Unser Produkt TIVITA® ist bereits in vielen anderen medizinischen Applikationen vertreten, die allgemein als vermeintlich wichtiger angesehen werden. Dennoch ist das Thema Wundmedizin dauerhaft präsent für uns. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass vor kurzem erstmalig ein Übersichtsartikel zu Hyperspektraler Bildgebung in der Wundmedizin erschienen ist und TIVITA® darin vertreten ist.

SAIKO, Gennadi, et al. Hyperspectral imaging in wound care: A systematic review. International Wound Journal, 2020.

Forschungsprojekt HyperLimit-CAM genehmigt

Bereits Anfang des Jahres 2019 trafen wir uns mit Ärzten aus Rostock und Greifswald, um ein potentielles Projekt zur Amputationshöhe und zur Erkennung von Nebenschilddrüsen zu besprechen. Schnell wurde klar, dass dies ein erfolgversprechendes Konzept ist. Aus diesem Grund wurde ein Projekt zusammen mit der Universitätsmedizin Greifswald, dem Südstadtklinikum Rostock und der Hochschule Wismar beim Technologie-Beratungs-Institut in Mecklenburg-Vorpommern eingereicht. Nun, ca. anderthalb Jahre später, fand das erste Auftakttreffen zum offiziellen Start des Projekts statt.
Das Projekt ist in zwei Teile gegliedert:
Im ersten Teil soll die Amputationshöhe bei Operationen der unteren Extremität begutachtet werden, um die Fehlerquote bei ebendiesen Operationen zu minimieren. Ziel ist es, durch hyperspektrale Bildgebung die Fehlerquote um 50 % zu senken.
Im zweiten Teil geht es um die Erkennung der Nebenschilddrüsen (NSD). Bei deren Entfernung kommt es immer wieder zu Komplikationen aufgrund einer zu geringen Erkennbarkeit. Abhilfe soll hier durch die Kombination von hyperspektraler und Fluoreszenzbildgebung geschaffen werden.
Vielen Dank an das TBI für die Möglichkeit, dieses Projekt umsetzen zu können. Wir freuen uns auf die anstehen Aufgaben und hoffen, mit den Ergebnissen den klinischen Outcome für Patienten weiter verbessern zu können.

 

Dieses Projekt wird kofinanziert von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regional Entwicklung.

25. August 2020

TIVITA® bei Instagram

Erneut ist ein großartiger Beitrag aus dem Universitätsklinikum Leipzig von Frau Prof. Ines Gockel erschienen, der unser Ziel, HSI als Standarddiagnostik zu etablieren, unterstützt. Vielen Dank für die hilfreiche Arbeit!
>> Link zu Instagram

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